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Elke Binder

Die Geschichte der Menschheit und des Lebens fasziniert Elke Binder ebenso, wie das unermüdliche Streben der Menschen heute, Leben zu ihren Zwecken zu manipulieren oder krankes Leben zu heilen: Die freie Journalistin schreibt über alles aus Evolution und Paläontologie, Genetik und Stammzellforschung, Biologie und Medizin.


Dazu berichtet Elke Binder aus den USA, wo sie seit 2004 lebt, für deutsche Zeitungen und Magazine. Neben dem reinen Wissen "made in the US" interessieren sie auch die Streitigkeiten, die manche dieser Erkenntnisse in der US-amerikanischen Gesellschaft hervorrufen. Forschung und Situation in Deutschland verliert sie dabei nie aus dem Blick.


Elke Binder hat an der Humboldt-Universität Berlin Biologie (Diplom) und Philosophie studiert und wurde dabei von der Studienstiftung des deutschen Volkes unterstützt. Zudem hat sie die Universität von Edinburgh in Schottland besucht und in Kasachstan in einem Projekt der Carl-Duisberg-Gesellschaft Öffentlichkeitsarbeit für ein Unesco Biosphärenreservat betrieben.


Das Zusatzstudium Wissenschaftsjournalismus an der Freien Universität Berlin, zahlreiche Praktika und Stipendien der Dr. Alexander und Rita Besser- sowie Robert-Bosch-Stiftung haben der Evolutionsbiologin 2003 den Einstieg in den freien Journalismus ermöglicht. In den USA wohnte sie zunächst in Pittsburgh, Pennsylvania, und mittlerweile in Cleveland, Ohio, mit ihrem Mann, der dort als Neurowissenschaftler forscht, und den gemeinsamen Kindern. 

  • Silikon-Technik ermöglicht Revolution im OP-Saal

    Die meisten medizinischen Instrumente sind aus Metall - ein Risiko für Verletzungen. Da will die weiche Robotik helfen. Selbst Herzschrittmacher und OP-Roboter sollen künftig aus Silikon sein.

    Die Welt, 30.05.2014

  • Himmlischer Smogfresser

    Luftverschmutzung reizt unsere Atemwege und verschandelt die Fassaden von Gebäuden. Der Italiener Luigi Cassar hat jetzt den Europäischen Erfinderpreis für einen Zement erhalten, der sich selbst reinigt - und die Luft seiner Umgebung gleich mit.

    Das Handelsblatt, 22.05.2014

  • Kunstwerkstatt der Frühmenschen?

    In Südafrika haben Archäologen eine 100 000 Jahre alte Farbwerkstatt ausgegraben. Nun wird diskutiert, wann und wo der moderne, kulturschaffende Geist in der Evolution entstanden ist.

    Die Welt am Sonntag, 16.10.2011

  • Der Urmenschen-Jäger

    Der Äthiopier Yohannes Haile-Selassie hebt die fossilen Schätze seines Landes. Weltberühmt machte ihn die 4,4 Millionen Jahre alte Urzeit-Lady Ardi.

    bild der wissenschaft, 19.04.2011

  • Der genetische Striptease eines US-Professors

    Der Harvard University Professor Misha Angrist hat sein Genom online veröffentlicht: Im Internet können nun alle Menschen sehen, was in ihm steckt.

    Die Welt, 23.10.2010

  • Wie aus Hühnern Dinosaurier werden

    In Vögeln steckt noch immer eine Menge Erbgut aus den Zeiten der Saurier. Diese übrig gebliebenen Gene will der amerikanische Dinoforscher Jack Horner aktivieren, um die Evolution umzukehren. Der renommierte Professor plant saurierähnliche, gefiederte Wesen zu züchten.

    Die Welt, 11.04.2010

  • Wal-Verwandtschaften

    Die größten Bewohner der Weltmeere stammen von kleinen Huftieren ab. Ein Urwal-Forscher in den USA glaubt, jetzt den letzten Land-Vorfahren gefunden zu haben.

    bild der wissenschaft, 01.07.2009

  • US-Wissenschaftspolitik: Ein Präsident für die Genomforschung

    Barak Obama umgibt sich mit klugen Köpfen aus der Wissenschaft und setzt auf die Genomforschung.

    genosphären, 01.07.2009

  • Pharming: Medikamente vom Gen-Bauernhof

    Pharmawirkstoffe aus Ziegenmilch oder Pflanzenblättern sollen die Medizin revolutionieren.

    genosphären, 01.05.2008

  • Die Saurier-Klempner

    In einer Fabrikhalle bei New York restaurieren Spezialisten nach neuesten Erkenntnissen Dinosaurier-Skelette. Ihr spektakulärstes Projekt: Tyrannosaurus rex.

    bild der wissenschaft, 01.10.2007

  • Ärger im Jurassic Park

    Hobbysammler machen in den USA bedeutende Fossilienfunde. Sie verkaufen ihre Dinos für Millionen. Das ärgert viele Paläontologen.

    Die Zeit, 04.06.2007